Corporate Publishing in der Praxis: StromLinie

StromLinie – Das Magazin zur Energiewende im neuen Gewand

 

1953 als „Verband der Elektrizitätswerke Österreichs“ gegründete, vertritt „Oesterreichs  Energie“ bis heute die Interessen der österreichischen E-Wirtschaft – und liefert damit gleichzeitig selbstbewusst das Programm für die Energieversorgung unseres Landes in den kommenden Jahrzehnten.

Als erste Anlaufstelle für Energiefragen arbeitet Oesterreichs Energie eng mit politischen Institutionen, Behörden und Verbänden zusammen und informieren die Öffentlichkeit über Themen der Elektrizitätsbranche. Mit über 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzeugen die rund 140 Mitgliedsunternehmen des Verbandes etwa 90 Prozent des österreichischen Stroms.

Kreative Köpfe bei der Arbeit

Anfang des Jahres 2020 erhielten wir, die WEKA Industrie Medien, dank eines frischen, „magazinlastigen“ Konzepts den Zuschlag für den Relaunch des Print-Titels „StromLinie“. Bereits seit 1993 informiert Oesterreichs Energie durch das Magazin seine Stakeholder über brandheiße Themen rund um die Energiewirtschaft des Landes. Die inhaltliche Stärke des Magazins sollte nun durch einen frischen Anstrich auch optisch zum Ausdruck gebracht werden.

In einem ersten Schritt erstellte die Kreativabteilung unseres Hauses ein Dummie-Magazin, Musterstorys und Musterformate. Man arbeitete mit starken, aussagekräftigen und qualitativ hochwertigen Fotos, führte neue, leicht zu lesende, aber dennoch informative Rubriken ein und setzte besonderes Augenmerk auf hochkarätige Interviewpartner.

Journalismus der überzeugt

Das durch und durch journalistische Magazin-Konzept, das wir der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft zu Jahresbeginn 2020 präsentieren durften, hat überzeugt: Anfang Juni desselben Jahres erschien die erste Ausgabe der „StromLinie“ in Form eines 60 Seiten starken Magazins für die Stakeholder der österreichischen Energiewirtschaft, erstmals in neuem Gewand.

„Die Energiewende ist das Projekt unserer Zeit. Mit der dem Magazin StromLinie wollten wir ein Medium für die Energiewirtschaft und alle daran Interessierten schaffen, die uns auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität begleiten wollen“, sagt Christian Zwittnig, Pressesprecher von Oesterreichs Energie. Die Leserinnen und Leser erwarten dabei zahlreiche spannende Analysen, Portraits und Reportagen.

Auftakt mit einem Interview mit Ministerin Gewessler

Das Cover der ersten Nummer zierte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne), die im Exklusivinterview den Fahrplan zum ambitionierten Ziel skizzierte, Österreichs Strombedarf ab 2030 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu decken. Reportagen zu den bilanziellen und strukturellen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Energieversorger sowie Interviews zu den infrastrukturellen Herausforderungen der nächsten Jahre und Features zu Innovationen der E-Wirtschaft rundeten das Heft ab.

Mittlerweile erscheint StromLinie vier Mal im Jahr.

„Die StromLinie ist seit Jahren das Magazin der österreichischen Stromwirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit den kreativen Köpfen das WEKA-Verlages ist es gelungen, dieses Erbe in eine moderne, klar strukturierte und ästhetisch ansprechende Publikation zu übertragen. Mit dem neuen Magazin verfügt Oestereichs Energie nun über eine zeitgemäße Plattform um den technologischen und strukturellen Wandel die kommenden Jahre redaktionell zu begleiten“, so Zwittnig.

Beitrag Teilen:

B2INTOUCH

Der B2IMPACT Newsletter

Wirkung und Ergebnis für Ihr E-Mail Postfach

Das könnte Sie auch interessieren